Globale Krisen erfordern ein präventives Lieferantenmanagement:

Supply Chains mit TSM in den Griff bekommen
 

Integration von externen Risiken und LKSG in das Monitoring

Erst kam COVID und sorgte für massive Störungen in den Lieferketten. Seit Jahresanfang belasten zudem der Ukraine-Krieg und die
Energiekrise die Supply Chains weiter und immer stärker. Für Industrieunternehmen hat das Monitoring ihrer Lieferantenbasis deshalb oberste
Priorität. Doch viele Hersteller überwachen höchstens die Top 50 ihrer Zulieferer – und auch das nur lückenhaft. Hier schafft die Methode des Total
Supplier Management (TSM) Abhilfe. Das Management-Tool der TSM Supply Bridge GmbH aus Berlin arbeitet auf Basis einer selbstlernenden
KI-Software. Diese wird zum Monitoring sämtlicher Lieferanten und aller relevanten Risiken eingesetzt. So werden KPI wie Liefertreue oder Claim Rates genauso überwacht wie die Risiken einer Betriebsverlagerung oder eben Lockdowns, Kriegsausbrüche und drohende
Insolvenzen. Namhafte Unternehmen wie Daimler Truck, SMA Solar, Diehl Controls und die Müller Einkauf & Service AG arbeiten bereits mit dem TSM-System.

Die Managementmethode mit begleitender Software wurde vom Berliner Startup TSM Supply Bridge GmbH in den Markt eingeführt. Die selbstlernende
Künstliche Intelligenz des IT-Tools erzielt mittlerweile eine exzellente Trefferquote von über 90 Prozent bei der Vorhersage von Risiken in den
Lieferketten. „Auf Basis der Kundendaten aus Einkauf, Produktion und Logistik berechnet unser Algoritmus Trends und Prognosen, womit unsere
Kunden ihre Lieferanten-Performance präventiv überwachen können“, erläutert TSM-Geschäftsführer Martin Grastat das Prinzip. Zusammen mit
Professor Dr. Robert Dust, dem Begründer des Total Supplier Management, entwickelt er mit einem Programmierer-Team die Software stetig weiter.
Das neueste Modul wird die Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LKSG) in TSM integrieren.

Doch das Team um Martin Grastat und dem zweiten Geschäftsführer Prof. Robert Dust will TSM nicht als Software-Tool verstanden wissen, sondern als Management-Methode. Diese soll in die Strukturen der Unternehmen integriert und von den Teams aktiv gelebt werden. Dabei ist nicht
allein der Einkauf und das Lieferantenmanagement im Fokus, sondern alle Bereiche, die von potenziellen Störungen in den Lieferketten betroffen sind:
„TSM ermöglicht den crossfunktionalen Austausch und die Zusammenarbeit von Einkauf, Logistik, Qualitätsmanagement und Vertrieb“, sagt Martin Grastat. „Wir wollen mit TSM bei unseren Kunden eine organisatorische Grundlage schaffen, um die einzelnen Fachabteilungen an einen Tisch zu bringen und die Teams dafür zu sensibilisieren, dass die Probleme in der Lieferkette alle betreffen. Dieser Logik folgend können die besten Lösungen somit auch
gemeinsam erzielt werden.
Mit TSM können unsere Kunden die gesamte Lieferantenbasis im Blick behalten, kritische Lieferanten gemeinsam wieder auf Spur bringen und die Lieferketten nachhaltig krisenfest machen.“

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